Michael Ärfström, Vorsitzender des FVOF von Hedeviken, wurde zum Projektmanager für Sportfiskarnas Investition in die Härjedal-Fischerei im Rahmen des FishValueZ-Projekts ernannt, eine willkommene, aus EU-Mitteln finanzierte Anstrengung 2,4 Millionen Kronen und hat eine Laufzeit von drei Jahren. Im Wettbewerb mit mehreren kompetenten Bewerbern erhielt Michael den Auftrag, die Fischerei in Härjedalen auszubauen.
- Ich hoffe auch, bald Maßnahmenvorschläge vorlegen zu können, die zeigen, in welche Richtung das Projekt geht und welche Möglichkeiten bestehen, sagt Michael Ärfström laut einer Pressemitteilung von Sportfiskarna.
Michael hat starke Wurzeln im Sportfischen und gründete seine Karriere beim Sportfiskegymnasiet in Älvdalen, und ist seitdem in verschiedenen Bereichen der Tourismusbranche tätig, unter anderem mit dem Angelpass in Funäsfjällen. In den letzten Jahren war er in seinem eigenen Unternehmen in der Hotelbranche tätig, inklusive geführter Touren auf Sonfjället, mit Hedeviken als Ausgangspunkt. Letzten Sommer startete er das „Sommerferienangeln“ von Sportfiskarna., Eine geschätzte Gelegenheit für Schulkinder, an mehreren Orten in Härjedalen zu angeln.
- Die Grundlage jedes Fischereimanagementgebiets sollte darin bestehen, sich für natürliche Fischbestände in gesunden Gewässern einzusetzen. Wenn es um den Gewässerschutz geht, sollte man einen größeren Blickwinkel haben und sich eher mit Wassersystemen als mit einzelnen Fischereischutzgebieten befassen, sagt Michael Ärfström laut Pressemitteilung.
Die Investition in die Härjedal-Fischerei als natürliche Ressource und System, die die Arbeit der Fischereischutzverbände erleichtert und rationalisiert, ist sehr willkommen, sagt Helge Jonsson, Vorsitzender lange FVOF. Es bedeutet sehr viel, dass es einen vor Ort verankerten Projektmanager geben wird, der über solide Kenntnisse des Härjedalen und der Fischerei verfügt und eine grundlegende Sichtweise hat, die auf unseren natürlichen Werten basiert. Wir haben großes Vertrauen in Michael Ärfström und freuen uns auf die Teilnahme an dem Projekt, sagt Helge Jonsson.
– Seitens Långåfisket erarbeiten wir seit zehn Jahren Vorschläge in diese Richtung, wobei wir in verschiedenen Formen der Zusammenarbeit und Zusammenarbeit viele Vorteile sehen. Als Mitglied von Sportfiskarna begrüßt Långå FVOF die Initiative.. Leider hat das Projekt einen unverständlichen und unprofessionellen Namen erhalten, der Verwirrung stiftet. Es soll um die Fischerei in Härjedalen gehen, „Härjedal-Angeln“, sagt Helge Jonsson.



