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Staatliche Beihilfen gab Auftrieb 2018

Ende Februar und Anfang März zu Långå Fischschutzverband den Jahresabschluss für 2018. Davon könnte man ableiten, dass der Verkauf von Fanglizenzen deutlich zurückgegangen aufgrund des trockenen und heißen Sommer. Der Rückgang wird vom Vorstand als willkommenes Zeichen dafür gewertet, dass die Fischer selbst den Appell erkannt und befolgt haben, aus Sorge um die Fische, die sich aufgrund der hohen Wassertemperaturen und des niedrigeren Sauerstoffgehalts im Wasser in einer äußerst schwierigen Situation befanden, mit dem Fischen aufzuhören.

Die größte Investition im letzten Jahr erfolgte im Långåljusnan-Projekt. Durch das Projekt werden die Folgen der Gewässerreinigung und Stromentnahme durch Biotopmaßnahmen abgemildert, die gDen Fischen und Wasserorganismen einen besseren Lebensraum bieten. Das bedeutet, dass der Flusskanal mit vorher vorhandenen Felsbrocken und Kies wiederhergestellt wird.

– Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass wir die oberen Teile des Långåljusnan mit Kurven und Kurven etwas „länger“ machen, Wir erhöhen den Sauerstoffgehalt durch Niveauunterschiede, Die Fische werden dazu angelockt, in gerichteten Strömungen zu wandern und Orte wiederzufinden, an denen sie sich ausruhen können, essen und sich vermehren, sagt Helge Jonsson, Vorsitzender von Långåfisket.

Wir erhöhen sogar die Wassermenge, indem wir tiefe Höhlen anlegen, die Trockenperioden besser standhalten und in denen die Fische Schutz suchen können. Dies ist angesichts der Klimabedrohungen, die wir zu sehen beginnen, notwendig, er sagt.

Die Gesamtinvestition von Långåfisket in Långåljusnan belief sich im vergangenen Jahr auf ca 800 000 SEK. Zusätzlich zu den Eigenmitteln des Fischereivereins und Dorfmitteln, wurde vom Staat durch das County Board und Havs eingerichtet- und die Wasserbehörde mit einer halben Million aus dem Zuschuss für die Wiederherstellung des Bachwassers im Kreis Jämtland 2018.

– Diese Ergänzung war absolut entscheidend, damit das Projekt erweitert und umfangreicher gestartet werden konnte, als wir kalkuliert hatten, sagt Helge Jonsson. Zusätzlich zur Kofinanzierung stellte die Wasserabteilung des Bezirksvorstands in Östersund ihr Fachwissen zur Verfügung, das die Qualität der Umsetzung sicherstellte und dem Projekt viel Arbeit abnahm, die andernfalls für die Antragstellung aufgewendet worden wäre, Erlaubnis und Formalität.