Grundsjöprojektet von Fortum AB-Generation betrieben, Härjedalen, Långå Fisch Conservation Association und der Bezirksverwaltung von Jämtland, um es zu retten lohnt Grundsjörödingen in Grundsjön Schutz. Im Zusammenhang mit der Stromregulierung erfolgt die Übertragung aus angrenzenden Gewässersystemen, in denen sich Felchen befinden, die sich mittlerweile im Grundsjön etabliert haben und mit Saiblingen konkurrieren. Weißfisch und Saibling vertragen sich nicht zu Lasten des Saiblings. Der Schwerpunkt des Projekts liegt daher auf der Reduzierung der Felchenfischerei sowie dem Anbau und der Unterstützung des Saiblingsanbaus.
Im letzten Jahr ca 10 000 Siebe, aber ein kombiniertes Gewicht am Schließer 5 Tonne und bot so den nötigen Platz für die Verkohlung.
Analysen der Fischbestände in Grundsjön zeigen, dass die stationären Forellen an Größe zugenommen haben, der sogenannte K-Faktor (das Verhältnis zwischen Größe und Gewicht) ist um ca. gestiegen 10 Prozent. Auch beim Barsch ist eine starke Gewichtszunahme zu beobachten. Es ist nicht ungewöhnlich, dazwischen Sitzstangen auf Gewichten zu haben 1,5 und 2 Kilo.
Das Projektbudget für 2017 beträgt 430 000 Kronen, wovon Fortum beisteuert 250 000, der Bezirksvorstand und Långå FVOF 65 000 jede, und der Gemeinde Härjedalen 50 000 SEK.
Unter 2017 Die Zusammenarbeit erfolgt mit dem Gemeindeverband von Särvsjön für die Reduktionsfischerei im oberen Särvsjön.



